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Gemeindeverwaltung

Lammetstr. 3

4426 Lauwil


Schalterstunden:

Montag, 17.00-19.00 Uhr

Donnerstag, 09.00-11.00 Uhr


Tel. 061 941 21 21

Mail: gemeinde@lauwil.ch

Schulalltag

Schreibanlass : UNSER DORF LAUWIL
Lauwil ist (nicht böse gemeint) ein Kaff; Jeder kennt Jeden. Im Lauwiler Wappen ist ein Feuer in der Mitte, welches die Hohwacht symbolisiert. Das Feuer war ein Warnfeuer, welches den Baslern zeigen sollte, wann sie zu Hilfe eilen sollten. Doch zurück zum kleinen Dörfchen. Es gibt bei uns einen kleinen Laden. Das Restaurant ist immer ein Zweifelsfall. Manchmal ist es offen und dann schliesst es wieder. Wenn man ins Dorf rein kommt und einfach geradeaus fährt, sieht man ein grosses Gebäude, die Mehrzweckhalle. Hinter der Turnhalle befindet sich ein toller Sitzplatz und ein kleines Fussbaldfeld. Der Spielplatz wurde im Jahre 2010 neu gestaltet. Auch das Schulhaus ist nicht zu übersehen; es ist schon dutzende Jahre alt. Wir sind übrigens eine Gesamtschule, d.h. Kindergarten und 1.-5. Klasse im gleichen Haus und die Primarschule meistens sogar im gleichen Schulzimmer. Wenn man neu eingezogen ist in Lauwil, muss man sich erst mal an die Schulglocke gewöhnen. Sie läutet um 05:30 Uhr und kann echt nerven, ausser man ist Frühaufsteher. Rund um Lauwil hat es sehr viel Wald und Feuerstellen, die man gut nutzen kann. Eigentlich ist es sehr schön in Lauwil. Mir jedenfalls gefällt es hier.
Yannik

 

Schreibanlass. DAS TIEFE LOCH OB DER ALIFLUH
Als die Ritter noch lebten war hier das Königreich Laurawilia. Da herrschte ein edler König mit seiner Tochter Prinzessin Laura über das Dorf. Als eines Tages die Prinzessin einen Spaziergang unternahm, ging sie in den Dixerwald um Blumen zu sammeln. Da kam ein junger Ritter und sprach sie an. Er wolte sie beindrucken und behauptete, er könne nur mit seinem Schwert ein extrem tiefes Loch in den Boden graben. Prinzessin Laura lachte und sagte nur das wäre unmöglich. Als sie dies alles ihrem Vater erzählte, wurde dieser neugierig. Als eine Woche vorbei war, ging die Prinzessin zur abgemachten Stelle. Der Ritter aber war nicht da und es war auch kein Loch vorhanden. Erbost kehrte Laura zu ihrem Vater zurück. Nach einer Woche gingen sie gemeinsam zur Stelle und siehe da: da war ein tiefes Loch. Und sogleich kam auch der Ritter. Er erzählte ihnen, dass er vom Kirschbaum eine Kirsche gegessen habe und er jetzt unheimlich stark wäre. Die beiden staunten und der König fragte, wo denn dieser Baum stünde. Doch der Ritter erklärte ihm, dass es ein alter Baum gewesen sei, der nun keine Kirschen mehr tragen werde. Der König war ein wenig enttäuscht. Doch er beschloss, dass ab sofort ein Kirschbaum das neue Zeichen von "Basela Landa" (Abkürzung BL) sein soll. Das Loch ist bis heute noch zu sehen. Aber ich verrate niemandem wo genau!
Sabrina
Schreibanlass: LAUWIL- EIN DORF IM BASELBIET
Lauwil ist meiner Meinung nach ein lebendiges Dorf. Es hat noch einen Dorfladen und manchmal auch ein Restaurant. Mehrmals täglich fährt noch der Bus ins Dorf. Es gibt insgesamt 12 Firmen. Und sogar eine Whisky-Brennerei ist etwas ausserhalb des Dorfes ansässig. Lauwil ist ein beliebtes Wandergebiet. Auch Gleitschirmflieger kann man an schönen Tagen am Himmel beobachten. Auf der Ulmethöhe werden jedes Jahr Zugvögel gezählt. Das Dorf hat noch sieben Vereine und eine Gesamtschule, die immer wieder mit den Schülerzahlen zu kämpfen hat. Neue Schülerinnen und Schüler, vor allem im Kindergartenalter, sind deshalb sehr willkommen.
Felix
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